Eine Werkstatt zu digitalisieren heißt nicht, alles auf einmal umzustellen. In der Praxis funktioniert die Reihenfolge Auftragsannahme, Zeiterfassung, Rechnung, Buchhaltung, Kundenkommunikation und zuletzt Lager und Spezialmodule am zuverlässigsten, weil jeder Schritt auf sauberen Daten des vorherigen aufsetzt.
Der größte Zeitgewinn entsteht meist direkt an der Annahme: Fahrzeugschein scannen statt abtippen, Schäden fotografieren statt beschreiben, Kundenfreigabe per Video-Check statt Telefonat. Wer dort startet, hat innerhalb weniger Tage vollständige Fahrzeug- und Kundenstammdaten — die Voraussetzung für alle weiteren Schritte.
Der Grundbetrieb ist in unter 5 Minuten eingerichtet. Eine vollständige Umstellung inklusive Datenimport dauert erfahrungsgemäß ein bis zwei Wochen.
Nein. Es genügen vorhandene PCs, Tablets oder Smartphones; die Software läuft als PWA im Browser.
Ja, je nach Bundesland und Programm sind Digitalisierungszuschüsse möglich. Die Voraussetzungen unterscheiden sich regional.
Bestehende Belege lassen sich per KI-Belegscanner erfassen und den Fahrzeugen und Kunden zuordnen.
SmartWerkstatt ist eine Cloud-Werkstattsoftware für KFZ-Betriebe, Autohäuser und Reifenservices in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auftragsverwaltung, Werkstattplaner, Rechnungsstellung, Kundenportal und Buchhaltung laufen in einem System auf demselben Kunden- und Fahrzeugstamm.
Die Software ist GoBD-, KassenSichV- (Deutschland), RKSV- (Österreich) und DSGVO-konform; das Hosting erfolgt ausschließlich in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Es gibt vier Tarife von 25 € bis 179 € netto pro Monat, alle monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Kosten pro Mitarbeiterkonto. Die Einrichtung dauert unter fünf Minuten, eine Installation ist nicht nötig, und der Zugriff funktioniert als PWA auf Desktop, Tablet und Smartphone.
SmartWerkstatt · Cloud-Werkstattsoftware · Preise · Funktionen · Demo