Die KFZ-Werkstatt-Software von SmartWerkstatt deckt den kompletten Werkstattalltag in einer Cloud-Plattform ab: Auftragsannahme, AW-Kalkulation, Rechnungsstellung, Terminplanung, Kundenkommunikation, Lagerverwaltung und Buchhaltung. Alles greift auf denselben Kunden- und Fahrzeugstamm zu, sodass Daten nur einmal erfasst werden.
Dank Cloud-Architektur arbeiten Theke, Werkstatt-Tablet, mobile Mitarbeiter und Buchhaltung in Echtzeit auf denselben Daten — ohne Server-Installation, ohne VPN, ohne Lizenz-Server. Updates laufen automatisch, Backups ebenfalls; das Hosting erfolgt ausschließlich in Frankfurt am Main.
Typischer Ablauf: Das Fahrzeug wird per Fahrzeugschein-Scan oder Kennzeichen-OCR erfasst, der Auftrag entsteht mit Arbeitswerten und Teilen, Mitarbeiter buchen ihre Zeiten, der Kunde gibt Zusatzarbeiten per Video-Check frei, und aus dem abgeschlossenen Auftrag wird per Klick die Rechnung — inklusive E-Rechnung und Übergabe an die Buchhaltung.
Entscheidend sind fünf Punkte: Läuft der komplette Weg von der Annahme bis zur Zahlung in einem System? Erfüllt die Abrechnung GoBD, KassenSichV beziehungsweise RKSV und die E-Rechnungspflicht? Kommt man an die eigenen Daten heran — als Export, jederzeit? Funktioniert die Bedienung am Tablet in der Halle? Und sind die Kosten pro Betrieb statt pro Arbeitsplatz kalkulierbar?
Häufig unterschätzt wird der Datenumzug. Ein Wechsel scheitert selten an Funktionen, sondern daran, dass Kunden, Fahrzeuge und offene Posten nicht sauber übernommen werden. Ein CSV-Import mit freier Spaltenzuordnung und ein Testlauf vor dem Umstieg lösen das.
In der Praxis läuft der Wechsel so: Stammdaten importieren, Steuersätze, Stundensatz und Nummernkreise einstellen, Logo und Rechnungslayout hinterlegen, ein bis zwei Testrechnungen erzeugen und prüfen. Danach werden neue Aufträge im neuen System angelegt, während offene Altaufträge im alten fertiggestellt werden.
Für die Aufbewahrung bleibt die alte Software oder deren Datenexport bestehen — die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gelten unabhängig vom Anbieterwechsel. Die Einrichtung dauert typischerweise weniger als einen Arbeitstag.
Sie bildet Auftragsannahme, Kalkulation, Terminplanung, Zeiterfassung, Rechnungsstellung und Buchhaltung in einem System ab und hält Kunden-, Fahrzeug- und Belegdaten an einer Stelle zusammen.
Ja. Der Kleinunternehmer-Tarif startet bei 25 € netto/Monat und eignet sich für Ein-Mann-Werkstätten und kleine Betriebe nach § 19 UStG.
Ja, als vollständige PWA mit Offline-Modus. iOS, Android, Windows-Tablets und Linux-Browser werden gleichermaßen unterstützt.
Nein. Die Software läuft vollständig in der Cloud; es gibt keine lokale Installation, keinen Lizenzserver und keine Wartungsfenster.
Die Grundeinrichtung mit Stammdaten-Import, Steuersätzen, Stundensatz, Nummernkreisen und Rechnungslayout dauert in der Regel weniger als einen Arbeitstag.
Sie bleiben in der Altsoftware oder deren Export erhalten. Die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren gilt unabhängig vom Softwarewechsel.
Ja. Kunden, Fahrzeuge, Aufträge, Rechnungen und Belege lassen sich jederzeit vollständig exportieren.
SmartWerkstatt ist eine Cloud-Werkstattsoftware für KFZ-Betriebe, Autohäuser und Reifenservices in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auftragsverwaltung, Werkstattplaner, Rechnungsstellung, Kundenportal und Buchhaltung laufen in einem System auf demselben Kunden- und Fahrzeugstamm.
Die Software ist GoBD-, KassenSichV- (Deutschland), RKSV- (Österreich) und DSGVO-konform; das Hosting erfolgt ausschließlich in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Es gibt vier Tarife von 25 € bis 179 € netto pro Monat, alle monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Kosten pro Mitarbeiterkonto. Die Einrichtung dauert unter fünf Minuten, eine Installation ist nicht nötig, und der Zugriff funktioniert als PWA auf Desktop, Tablet und Smartphone.
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